Die Rhein-Neckar Metropolitans konnten vergangenen Sonntag ihren dritten Sieg in Folge mit 111:83 feiern.
In einem hochklassigen Duell zeigten sich die Gastgeber in Höchstform und zeigten eine beeindruckende Teamleistung.
Bereits im Hinspiel konnten die Metropolitans streckenweise ihre Qualitäten im Zusammenspiel und ihre Fortschritte beweisen.
Dieses Rückspiel zeigte eine basketballerische Topleistung aller Spieler.
Die Offense zeigte sich außergewöhnlich stark, 111 Punkte, von denen 40 Treffer durch unglaubliche 34 Assists vorbereitet wurden. Feldwurf- und Dreierquote liessen kaum Wünsche offen.
Die Defense, in vergangenen Spielen immer wieder mit Schwächen behaftet, zeigte sich aggressiv, penetrant und zielführend.
Ein schnelles Spiel, bei dem die Metropolitans den Spielverlauf bestimmten und über 4 Viertel hinweg den Druck auf die RheinStars hoch halten konnten.
Erfreulicherweise gelang es den Metropolitans durch dieses Ergebnis auch den direkten Vergleich für sich zu entscheiden.
Das Trainerteam um Mert Meral kann mit der Entwicklung der Teamarbeit der Metropolitans zufrieden sein:
“Dieses Spiel zeigte allein durch die Punkteverteilung, wieviel Potential in den Spielern steckt.
Jeder Spieler konnte seinen Beitrag leisten, jeder einzelne Spieler konnte punkten, die Energie war auf den Punkt.
Kapitän Hennes Krebs, mit seinem Double Double, selbstlosem Spiel und Teamunterstützung.
Die Kölner, die seit Jahren auf hohem Niveau spielen, in gemeinsamer Arbeit zu schlagen, hochwertige Würfe zu nehmen und zu scoren, das war schon super.”
So kann es weitergehen, dann heißt es auch beim nächsten Heimspiel:
Team Rhein-Neckar!
stats
Q1_28:19 / Q2_26:25 / Q3_29:22 / Q4_28:17
3 Gleichstände, 3 Führungswechsel, größter Vorsprung 31/5
Dreipunktwürfe: 11:5 (19:22 Versuche)
Defensive Rebounds: 31 : 25
Offensive Rebounds: 17 : 11
Assists: 34 : 17
Blocks: 1 : 6
Turnovers: 15 : 23
Steals: 14: 4
0 – Ian Ivo Benouis: 4:43 min: 3 Pkte (1*3er, 1 Rbd)
2 – Malleh Jallow: 12:55 min: 3 Pkte (1*3er, 2 Rbd, 2 Ass)
3 – Hennes Krebs: 25:51 min: 15 Pkte (4*3er, 3/7 FW, 6 Rbd, 10 Ass, 5 Steals) – Starter
5 – Angel Ngo Ngwa: 16:04 min: 5 Pkte (1*3er 1*2er, 4 Rbd, 3 Ass)
8 – Kevin Rother: 20:54 min: 13 Pkte (2*3er, 4*2er, 1/2 FW, 3 Rbd, 1 Ass, 2 St) – Starter
12 – Noah Zeh: 21:32 min: 8 Pkte (1*3er, 2*2er, 1/3 FW, 6 Rbd, 2 Ass, 4 St)
13 – Michael Geier: 22:53 min: 18 Pkte (1*3er, 7*2er, 1/3 FW, 5 Rbd, 3 Ass, 1 St) – Starter
14 – Max Denzer: 16:23 min: 5 Pkte (2*2er, 1/2 FW, 5 Rbd, 2 Ass)
24 – Cem Akoglu: 14:09 min: 17 Pkte (4*2er, 9/11 FW, 1 Rbd, 4 Ass) – Starter
31 – Can Akoglu: 23:18 min: 16 Pkte (6*2er, 4/7 FW, 3 Rbd, 6 Ass, 1 St) – Starter
35 – Lorenzo Cappelletta: 15:08 min: 4 Pkte (2*2er, 3 Rbd, 1 Ass, 1 St)
73 – Julius Wüst: 07:07 min: 2 Pkte (2*2er, 2 Rbd)

Malleh Jallow, Hennes Krebs, Angel Ngo Ngwa, Michael Geier

Lorenzo Cappelletta, Michael Geier, Hennes Krebs, Ian Benouis, Noah Zeh

Angel Ngo Ngwa, Malleh Jallow, Max Denzer, Can Akoglu, Cem Akoglu
text&pics: Claudia Wüst

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Claudia Wüst
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